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Ziele und Qualität

Zielsetzung

Die im Prostatazentrum Pfalz zusammengeschlossenen Institutionen beabsichtigen durch die Zusammenarbeit im Bereich der Urologie eine sektorübergreifende Diagnostik und Therapie von Prostataerkrankungen.

Durch den Zusammenschluss zweier urologischer Hauptabteilungen (Speyer und Neustadt/Weinstrasse) mit mehreren urologischen Fachpraxen soll die Versorgungsqualität von Patienten mit Prostataerkrankungen verbessert und der fachliche Qualitätsstandard der beteiligten Einrichtungen optimiert werden.

Assoziierte Mitglieder des Prostatazentrums Pfalz sind zwei Kliniken für Strahlentherapie, mehrere pathologische Institute, sowie zwei Praxen für Hämatoonkolgie (Krebserkrankungen und Erkrankungen des Blutes)

Leitlinien und Behandlungspfade

Durch Festlegung von Behandlungspfaden, angelehnt an nationale und internationale Leitlinien werden die Haupt-Krankheitsbilder Prostatavergrößerung (BPH), Prostataentzündung (Prostatitis) und Prostatakrebs nach dem neuesten wissenschaftlichen Standard diagnostiziert und therapiert.

Datenaustausch und Fallkonferenzen

Der Datenaustausch zwischen den behandelnden Institutionen garantiert eine sichere, transparente und zeitnahe Diagnostik und Therapie - "Problemfälle" werden in 14-tägigen Fallkonferenzen besprochen und deren Behandlungspfade festgelegt.

Qualitätsmanagement

Alle teilnehmenden Institutionen, d.h. Kliniken wie urologische Fachpraxen, haben ein Qualtitätsmanagementsystem eingeführt, sind entweder schon zertifiziert oder werden sich in den nächsten Monaten nach DIN-ISO oder QueP zertifizieren.

Das Prostatazentrum Pfalz ist seit dem 1. April 2009 nach den Richtlinien des DVPZ (Dachverband der Prostatazentren Deutschlands e.V.) zertfiziert

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